34. Isny Opernfestival – 2022

Aktuelle Informationen :

Mittagsmusiken am Bösendorferflügel im Foyer des Kurhauses Isny

Sonntag 15. Januar 2023  15:00 Uhr
Dmitrij Romanov, München spielt
Beethoven (1770-1827): 6 Bagatellen op. 126
Romanov (*1982): 4 Klavierstücke (2020)
Ravel (1875-1937): Valses nobles et sentimentales

Sonntag 19. Februar 2023  15:00 Uhr
Marioara Trifan, U.S.A./München spielt
Mozart  (1756-1791): Sonate KV. 332
Schubert (1797-1828): aus den Moments musicaux
Stücke von Rachmaninoff, Liszt und Chopin

Sonntag 26. März  2023  15:00 Uhr
Hans-Christian Hauser spielt Kammermusik zusammen mit Instrumentalisten
des Isny Opernfestivals
Adrián Ibáñez-Resjan, Violine
Leandro Hauxwell, Violine
Veronika Ortner-Dehmke, Sopran- und Alt-Querflöte
Leopold Schwinghammer, Viola
Bledar Zajmi, Violoncello

Sechs Instrumentalisten spielen zusammen: Hans-Christian Hauser, Bledar
Zajmi und Adrián Ibáñez-Resjan; Die Gesangsstimme wird in Isny von der
Flötistin Veronika Ortner-Dehmke aus Bregenz – gespielt. Sie war häufig
Flötistin im Festivalorchester. Einen Teil der Partie spielt sie auf der
selten zu hörenden Alt-Querflöte. Leopold Schwinghammer, Student am
Vorarlberger Landeskonservatorium, spielt Viola. Leandro Hauxwell,
Student an der Muskhochschule München, der bereits im Festivalkonzert
2022 und in der Filmmusik zum Film „Die Irrfahrten des Odysseus“ zu
hören war, spielt die 2. Violine.

Anton Arenskij  (1861-1906)   Trio für Klavier, Violine und Violoncello
Nr. 1 d-Moll, op. 32

1. Allegro moderato
2. Scherzo. Allegro molto
3. Elegia. Adagio
4. Finale. Allegro non troppo

Adrián Ibáñez-Resjan aus Helsinki, Konzertmeister des Festivalorchesters
begeisterte in den Festivalkonzerten in der Nikolaikirche mit den
Violinkonzerten von Beethoven, Weill und Arenskij. Bledar Zajmi,
brillanter Solocellist der Staatsoper Prag, hat ebenfalls oft beim Isny
Opernfestival mitgewirkt. Hans-Christian Hauser am Klavier spielt mit
beiden zusammen das betörend romantische Klaviertrio d-Moll von Anton
Arenskij. Dieses war seinerzeit das populärste Werk dieser Gattung.
Typische Merkmale von Arenskijs Kompositionen sind die Kürze seiner
Finalsätze und die Brillanz seiner Scherzi.
Das d-Moll-Klaviertrio beginnt mit einer der schönsten Violinmelodien
der Spätromantik.
Unter den russischen Komponisten der Generation eines Gustav Mahler und
Richard Strauss zählte Anton Arenskij zu den begabtesten: er war ein
Schüler von Rimskij-Korsakow und geriet dann in den Bann Tschaikowskijs.
Das frühe Leben Arenskijs war „zügellos, zwischen Wein und Kartenspiel
zerrinnend“. Im Alter von 44 Jahren starb er an Tuberkulose.

Pavel Haas  (1899-1944)  Fata Morgana  Lieder für Tenor und
Klavierquintett  op.6  Text von Rabindranath Tagore (Nobelpreis für
Literatur 1913) (arrangiert für Flöte und Klavierquintett)

Der jüdische tschechische Komponist Pavel Haas wurde 1899 in Brünn in
Mähren geboren, wo er auch den größten Teil seines Lebens verbrachte. Er
galt als Janáčeks vielversprechendster Schüler. Haas wurde am 2.
Dezember 1941 in das Vorzeige-Ghetto Theresienstadt deportiert und 1944
in Auschwitz ermordet.
Als Komponist zeigte Haas den Einfluss von Janáček in seiner Vorliebe
für kurze Motive und den Einfluss des mährischen Volksliedes. Er
interessierte sich auch für den Jazz und den Neoklassizismus. In den
1920er und 1930er Jahren schrieb er Lieder, Filmmusiken, Bühnenmusik und
auch eine kleine Anzahl von Werken für Kammerensembles und Orchester.
Sein wichtigstes Werk ist die Oper Šarlatán, die das Isny Opernfestival
2021 aufführte.
Haas schrieb den Liederzyklus Fata Morgana im Jahre 1922. Es war sein
erstes wichtiges Werk. Der Titel bezieht sich auf eine optische
Täuschung, bei der ein Trugbild des realen Objekts erscheint. Haas
verarbeitete fünf Gedichte des bengalischen Dichters Rabindranath
Tagore, der in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts in Europa viel
gelesen wurde und der 1913 den Nobelpreis für Literatur erhielt. Er
vertonte sie für Tenor, Streichquartett und Klavier.  Die Gedichte
handeln von den Freuden und Qualen der Liebe und von der Sehnsucht des
Liebenden nach der Vereinigung mit der Geliebten.

Die Odyssee:

Im August liefen Filmaufnahmen auf der Schweineburg bei Isny für das Filmprojekt „Die Irrfahrten des Odysseus“ des Isny Opernfestivals, im Rahmen des Programmes „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Kunst Baden-Württemberg.

Hans-Christian Hauser führt Regie und spielt selbst den Odysseus. Jana Spasojevic, Sängerin aus Belgrad, die bei „Die Liebe zu den drei Orangen“ dem Publikum als Truffaldin in fröhlicher Erinnerung ist, spielt die weiblichen Figuren Zauberin Kirke, Nymphe Kalypso, Köngstochter Nausikaa… Schreiner Franz Kirchmann aus Isny und Schreiner Helmut Prinz aus Gestratz haben ein schwungvolles griechisches Schiff geschaffen, das überraschend in der Allgäuer Landschaft gelandet ist.

Die Gefährten des Odysseus auf dem Schiff werden gespielt vom Pianisten Phong Nguyen aus Isny, von Xinhang Zhou aus Trossingen, von Maximilian  Prinz aus Gestratz und von drei Schülern aus Isny: Michael Hübscher sowie Benedikt und Michael Hartig.

Die Szenen mit Kalypso und Nausikaa werden an dramatischen Schauplätzen an der Argen im fließenden Wasser gedreht. Zauberin Kirke residiert in einem umgestürzten Baum.

Die Filmmusik hat Hans-Christian Hauser komponiert. Sie wurde Mitte September im Foyer der Firma Zebris aufgenommen. Das Instrumentalensemble: Leandro Hauxwell, Violine (von der Musikhochschule München, er war Konzertmeister beim Festivalkonzert 2022 in der Nikolaikirche), Alisa Heutmann, Flöte,  Matthias Jakob, Schlagwerk, Phong Nguyen, Klavier, Hans-Christian Hauser, Cembalo.

Tonaufnahmen der Filmmusik machte Werner Walravens; Die Sprache der Erzähltexte nahm Frank Erhardt auf.  Sprecher ist Martin Höhler, Student an der Musikhochschule Stuttgart, bekannt als Tenor bei der Isny-Oper )

Die Filmcrew für die Szenen auf der Schweineburg und an der Argen besteht aus Simon Burger, Fabio Paulmichl  (FORM Bewegtbild) aus Leutkirch. Johannes Daniel aus Isny filmte Vasenbilder und Statuen in der Glyptothek (staatliche Antikensammlungen) in München. Maria Anelli, bekannt als Sängerin der Isny-Oper, ist nun in diesen Wochen dabei, den Film in sehr kreativer Weise aus den verschiedenartigen Bildern und Filmsequenzen zusammenzuschneiden. Sie hat bereits Filmschnitt für Videos verschiedener Musiktheaterwerke von Hans-Christian Hauser und für Promovideos der Isny-Oper geschaffen.

Der Film wird gefördert im Impulsprogramm „Kultur trotz Corona“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg sowie von der LBBW Stiftung.

Das Neue Ringtheater Isny unterstützt mit Freude diesen in der Natur nahe Isny gedrehten Film und veranstaltet die festliche Premiere am Freitag 4. November um 19:00 Uhr.

Eintritt ist 3 Euro. Einladung zu einem kleinen Umtrunk ist im Preis inbegriffen.

   

Die Odyssee – im Gespräch mit Hans-Christian Hauser

Unter https://bit.ly/3FJi5hg kann ein Vorabgespräch von regioTV mit dem Regisseur Hans-Christian Hauser und der Verantwortlichen für den Filmschnitt Maria Anelli über unser Filmprojekt „Die Irrfahrten des Odysseus„abgerufen werden.

Die Irrfahrten des Odysseus – Fotos von der Filmpremiere
Fotografin: Christine Bremer-Frömmert
Impressionen unserer Vorbereitungen auf das Filmprojekt „Die Irrfahrten des Odysseus“ im Rahmen des Programms „Kunst trotz Abstand“ des Ministeriums für Kunst Baden-Württemberg.

Dank an „Zukunftsstark“

Wir danken dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg für einen Zuschuss für technische Innovation aus dem Programm „Zukunftsstark“.

Mit diesem Zuschuss wurde ein Display angeschafft, sodass das Publikum die gesungenen Texte mitlesen kann; außerdem Stühle für den Schlosshof in Isny und Software für Werbevideos und die Webseite isny-oper.de

Rückblick – Programm des Isny Opernfestivals 2022:

Programmheft 2022

Die Liebe zu den drei Orangen (Sergej Prokofjew)

Oper in vier Akten und einem Prolog
Reduzierte Orchestrierung von Philipp Haag

Libretto von Sergej Prokofjew nach Vsevolod Meyerholds Adaption des Stückes von Carlo Gozzi

In deutscher Textfassung von Werner Hintze

Freilichtaufführung im Innenhof des Schlosses Isny

30. Juni – 2. Juli je um 19:30 Uhr (Alternativtermine bei durchgehend schlechtem Wetter: Montag, 4. Juli und Dienstag, 5. Juli)

Flexible Termine je nach Wetterlage, aktuelle Informationen hier auf unserer Homepage, via www.isny.de/isny-opernfestival oder telefonisch über 0170 7056335

Aufführungen in München und Stuttgart

Donnerstag, 7. Juli um 19:00 Uhr im Wilhelma-Theater Stuttgart

Samstag, 9. Juli um 19:30 Uhr im Innenhof der Glyptothek München (Alternativtermin bei schlechtem Wetter: Sonntag, 10. Juli)

Streaminghinweis: Dienstag, den 24. Mai um 19 Uhr war die Isny Oper bei Die Streamerei im Format Oberland zu Gast. Im Gespräch mit Max Eiden erzählt der künstlerische Leiter Hans-Christian Hauser hier von seinem Werdegang und gibt unterhaltsam Einblicke in die faszinierende Welt eines Opernfestivals in der Kleinstadt.

Über folgendem Link können Sie sich die Folge ansehen:

Oberland

Dieses Jahr schlägt die Isny Oper einen Bogen über Raum und Zeit quer durch Europa. Die Liebe zu den drei Orangen, eine 1921 uraufgeführte, ursprünglich französischsprachige Oper des im Dorf Sonzowka in der Ostukraine aufgewachsenen Komponisten Sergej Prokofjew, bezieht sich inhaltlich auf eine italienische Komödie aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Gehen Sie mit uns auf die Reise!

Dem Prinzen eines Königreichs ist es bedingt durch unheilbare Melancholie nicht möglich, zu lachen. Schon machen sich seine Cousine Clarice und Ministerpräsident Léandre Hoffnungen auf Macht und Thron. Durch einen plötzlichen Ausbruch von Schadenfreude wird er zwar geheilt, gleichzeitig aber auch mit dem Fluch belegt, ruhelos in Liebe zu drei Orangen zu entbrennen.

Gemeinsam mit seinem Freund Truffaldino begibt er sich auf die Suche nach den drei Orangen, findet und befreit sie auf Kreonta, kann jedoch nur aus einer der Orangen eine Prinzessin retten – Ninetta. Nach diversen Komplikationen und dem beherzten Eingreifen verschiedenster Mächte kommt es schließlich zur Heirat der beiden und damit zum glücklichen Ende dieses wortwörtlich zauberhaften Stücks.

Gleißendes Sonnengold, eine unübersehbare Steppe mit bunten Feldblumen, ein Meer von Weizen, das der heiße Wind leicht bewegt und die hoch über dem Reichtum des Sommers schwebende Lerche – das ist die Ukraine. Hier, nahe Donezk, wurde vor über hundert Jahren in einem Dorf mit dem klangvollen Namen Sonzowka Sergej Prokofjew geboren. Amerika vor Augen bearbeitete Prokofjew – als er anno 1918 seiner Heimatstadt den Rücken kehrte – ein Märchenstück von Carlo Gozzi, das 1761 unter dem Titel L’Amore delle tre melarance erschienen war. In Chicago begeisterte sich der Direktor der dortigen Oper für Prokofjews Kompositionsvorhaben. Nach der begeistert aufgenommenen Uraufführung, deren Isnzenierung 1922 auch in New York gezeigt wurde, gelangte das Werk erstaunlich schnell aus der Neuen Welt in die Alte. Bereits 1925 kam es in Köln zur deutschen Erstaufführung.

„Die Liebe zu den drei Orangen“ ist erfüllt von einem erfrischenden Volkshumor und stellt sich jeglicher Geschraubtheit, eingefahrener Routine und vorgetäuschter Tiefsinnigkeit auf der Bühne entschieden entgegen. Komisch sind die Hauptpersonen der Handlung: der majestätische, jedoch nicht humorlose König, der Spaßvogel Truffaldino, der aufgeblasene Zauberer Tschelio und eine riesengroße Köchin mit gewaltigem Suppenlöffel und rauh-heiserer Bassstimme.

Im Laufe des Stücks wird leidenschaftlich ein Kampf zwischen zwei Welten ausgetragen. Die böse Fata Morgana mit ihrer Helfershelferin Smeraldina begünstigt den Minister Leander und die Prinzessin Clarice, die Böses im Schilde führen: sie möchten den Prinzen ermorden, um an den Thron zu kommen. Drei Gruppen agieren ineinander verwoben: die Personen aus dem Märchen wie König Treff, der Prinz, Truffaldino, Prinzessin Clarice und Minister Leander. Dann die Zauberer und Hexen der Unterwelt, die die Karten Mischen und das Schicksal der Menschen bestimmen, und schließlich die Vertreter der Theaterdirektion, die alle Vorgänge kommentieren. Das sind Tragiker, Lyriker, Komiker, Hohlköpfe und verschrobene Käute.  Die kleinen Teufel warten mit einem „Höllentanz“ auf.

Prokofjews Musik mit schnellen Rhythmen, phantastischen und ironisierenden Elementen, vibrierender Spontaneität und Impulsivität atmet Fröhlichkeit und Lebensfreude. Der großartige Festmarsch ist in der ganzen Welt als Ohrwurm bekannt geworden.

VVK: Karten zeitnah in der Isny Info im Hallgebäude unter 07562 99990-50, per Mail an info@isny-marketing.de, online via www.isny.reservix.de oder bei allen reservix-Vorverkaufsstellen sowie in der Igel-Buchhandlung Tel. 07562 8601 verfügbar. Für die Vorstellung in München sind Karten ab 1. Mai in der Glyptothek erhältlich, für die Vorstellung in Stuttgart über das Wilhelma-Theater.

Preise:

Aufführungen in Isny:

Eintritt: 29,- €
ermäßigter Eintritt: 27,– €
Schüler/Herzenskarte: 5,– €
Familienkarte A: 55,– €
Familienkarte B: 60,– €

Aufführung in Stuttgart:

– je 28,15 Euro
– sichteingeschränkt 11,65 Euro

Aufführung in München:

– je 25 Euro
– ermäßigt 15 Euro

Fotogalerie „Die Liebe zu den drei Orangen“:

Musikalischer Rückblick „Die Liebe zu den drei Orangen“:

 

Gefördert durch:

 

Festivalkonzert

Sonntag, 26. Juni um 19 Uhr in der Nikolaikirche Isny

Im Herbst 1822 arbeitete Franz Schubert an einer Sinfonie in der bis dahin völlig ungebräuchlichen Tonart h-Moll. Sie ist Fragment geblieben und gleicht so auch dem äußeren Lebensgange des Meisters, der ja in der Blüte seines Lebens verstarb. Bezaubernd ist die Klangschönheit der beiden Sätze. Kaum eine Sinfonie beginnt derart düster und bedrohlich wie „Die Unvollendete“. Das Seitenthema wirkt ländlich, ja sogar volksliedhaft, und ist zweifelsohne für die große Popularität der Sinfonie verantwortlich. Der zweite Satz bildet in seiner E-Dur-Wärme und seiner sich zu hymnische Liebesgeständnissen aufschwingenden Glückseligkeit den Gegenpol zum ersten Satz.

Anton Stepanowitsch Arenskij wurde 1861 in Nowgorod geboren. Hochromantische sinnliche Schönheit und Eleganz im Banne Tschaikowskijs zeichnet das Violinkonzert a-Moll op. 54 aus, das Arenskij im Alter von 40 Jahren komponierte. Adrián Ibañez-Resjan aus Helsinki, der das Isnyer Publikum schon in den vergangenen Jahren mit den Violinkonzerten von Beethoven und Weil sowie als Konzertmeister und Kammermusiker verzaubert hat, spielt die Solovioline.

Kurt Weills 2. Sinfonie entstand im Auftrag der Mäzenin Winnaretta Singer, der Princesse Edmond de Polignac. Im Januar 1933 in Berlin begonnen, wurde die Komposition im März durch die Flucht Weilss nach Frankreich infolge der nationalsozialistischen Machtübernahme unterbrochen. Im Dezember 1933 konnte Kurt Weill die Skizze in Louveciennes nahe Paris abschließen. Die Uraufführung fand am 11. Oktober 1934 durch das Concertgebouw-Orchester in Amsterdam statt, geleitet von Bruno Walter. In der Klarheit und Brillanz des Klangbildes dieser „Symphonischen Fantasie“ offenbart Weill seine Affinität zur Musik Mozarts, während die romantischen und volkstümlichen Züge des Werks eine Verbindung zu Schubert und Mahler zeigen. Die Zuhörerschaft reagierte positiv, die Kritik eher verhalten, wobei auch antisemitische Ressentiments durchklangen.

VVK: Karten zeitnah in der Isny Info im Hallgebäude unter 07562 99990-50, per Mail an info@isny-marketing.de, online via www.isny.reservix.de oder bei allen reservix-Vorverkaufsstellen erhältlich. Familien-, Schüler- und Herzenskarten sind in der Igel-Buchhandlung Tel. 07562 8601 und an der Abendkasse verfügbar.

Preise:

Eintritt: 20,- €
ermäßigter Eintritt: 18,– €
Schüler/Herzenskarte: 5,– €
Familienkarte A: 35,– €
Familienkarte B: 40,– €

Musikalischer Rückblick „Festivalkonzert“:

Musikalischer Rückblick „Minikonzert des Isny Opernfestivals am 3.Juli 2022“:

Gefördert durch: