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Iskra Staneva, MezzosopranIskra Staneva wurde 1971 in Sofia geboren. Sie absolvierte das Musikgymnasium und studierte Gesang an der staatlichen Musikakademie in ihrer Heimatstadt bei Professor Irena Brambarowa. Sie debütierte als Maddalena in Verdis »Rigoletto« im Opernhaus der Stadt Stara Zagora. Sie singt im Philharmonischen Chor Sofia und hat zahlreiche Konzertengagements.

 

 

Iskra Staneva beim Isny Opernfestival:

Interview mit Cigdem Öykü Sensöz zum Isny Opernfestival 2009

Warum kommen sie immer wieder nach Isny?
Ich komme nun schon das sechste oder siebte Mal zur Isny-Oper. Ich fühle mich der Stadt sehr nahe, mir gefällt die Atmosphäre: sie ist heiter, hat schöne Natur, nette Leute. Ich liebe die Stadt schon.

Was bedeutet Ihr Name?
Er bedeutet: Funke

Sie sind in Isny bekannt für ihre schöne warme Mezzosopran-Stimme. Welche Rolle singen sie diesmal?
Adelaide, eine ältliche Gräfin, reich und nicht gerade sehr sympathisch.

Welche Rollen bei der Isny-Oper haben ihnen besonders gefallen?
Mrs. Quickly in »Falstaff« 2004: sie ist gewitzt und sympathisch – und der Hirte Lei in »Schneemädchen« 2006: er ist romantisch und idealistisch.

Was ist für sie das Besondere an der Isny-Oper?
Ihr Stil ist, eine große internationale Familie von jungen Künstlern zu sein, ohne Vorurteile und Schablonen. Sie ist anders als andere Festspiele, sie hat mehr Freiheit!

Was ist ihre Tätigkeit in Bulgarien?
Ich singe im Philharmonischen Chor Sofia und gebe zudem zahlreiche Konzerte mit Kammermusik.

Ihre wichtigste Charaktereigenschaft?
Geduld.

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